Unsere Tipps in der Presse
Regelmäßig ist Ihre Ruhrland-Apotheke mit aktuellen Gesundheitstipps im Stiepeler Boten vertreten. Wenn Sie mal ein vergangenes Thema nachlesen wollen oder die letzte Ausgabe verlegt haben, schauen Sie einfach in unser Archiv und drucken Sie sich den Artikel aus.
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Stiepeler Bote, Nr. 184
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Ist bei Hämorrhoiden Sport noch möglich?
Stiepeler Bote, Nr. 183
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Immer auf der Suche nach einer Toilette
Stiepeler Bote, Nr. 182
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Besser weniger Süßigkeiten in die Schultüte
Stiepeler Bote, Nr. 181
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Jod ist kein Allheilmittel gegen radioaktive Strahlung
Stiepeler Bote, Nr. 180
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Schlecht drauf durch den Winterblues?
Stiepeler Bote, Nr. 179
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Stiepeler Bote, Nr. 178
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Wenn der Gang zur Toilette eine Qual ist
Stiepeler Bote, Nr. 177
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Dem Immunsystem per Darmsanierung unter die Arme greifen
Stiepeler Bote, Nr. 176
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Trocken oder feucht - wie versorgt man Wunden eigentlich richtig?
Stiepeler Bote, Nr. 175
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„Fieber besser umsichtig behandeln“
Stiepeler Bote, Nr. 174
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„Mit Beginn des neuen Schuljahres heißt es oft wieder: Achtung Kopfläuse!“
Stiepeler Bote, Nr. 173
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„Im Urlaub die Reiseapotheke nicht vergessen“
Stiepeler Bote, Nr. 172
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„Besser Reisen ohne Verdauungsprobleme“
Stiepeler Bote, Nr. 171
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„Sonnenallergie, Mallorca-Akne oder einfach Hitzepickel?“
Stiepeler Bote, Nr. 170
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Frühjahrsmüdigkeit ist keine Einbildung
Stiepeler Bote, Nr. 169 (Osterausgabe)
Wen juckt's?
Die Wintermonate machen unserer Haut besonders zu schaffen. Kälte und trockene Heizungsluft stören die Barrierefunktion der Haut und trocknen diese aus. Chronisch entzündliche Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Psoriasis (Schuppenflechte) werden begünstigt und können den Alltag sowie die Psyche der Betroffenen belasten.
Ist bei Hämorrhoiden Sport noch möglich?

Wer, wie etwa jeder Zweite über 30-jährige, wiederkehrende Probleme mit brennenden und blutigen Hämorrhoiden hat, fragt sich oft, ob er eigentlich Joggen sollte oder das Fahrradfahren noch sinnvoll ist.
Immer auf der Suche nach einer Toilette

Blasenschwäche trifft viele Menschen früher oder später. Schwangere kennen die Angst vorm nächsten Niesreiz oder Hustenanfall genauso wie Mütter nach der Geburt, wenn die Muskulatur des Beckenbodens zu wünschen übrig lässt.
Und auch im Alter, wenn die Muskeln langsam schlapp machen, hat man den unkontrollierten Harnabgang noch weniger im Griff.
Besser weniger Süßigkeiten in die Schultüte

Schon die Erstklässler sollten frühzeitig die wichtigsten Grundregeln gesunder Ernährung lernen. Das fängt bei der Schultüte und beim Pausenbrot an, denn wo nichts Gescheites rein kommt kann auch nur wenig Leistung raus kommen.
Jod ist kein Allheilmittel gegen radioaktive Strahlung

Die Ereignisse im japanischen Fukushima haben in den letzten Wochen nicht nur die Diskussion um AKWs neu entfacht, sondern auch die Frage nach einem präventiven Schutz gegen Gesundheitsschäden durch die Folgen eines Reaktorstörfalls aufgeworfen. Viele Menschen haben begonnen sich mit hoch dosierten Jodtabletten zu bevorraten. In manchen Apotheken war das Medikament zwischenzeitlich bereits ausverkauft. Der Stiepeler Boten hat bei Apotheker Heiko Meyer von der Ruhrland Apotheke nachgefragt, ob diese Bevorratung Sinn macht.
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Schlecht drauf durch den Winterblues?

Der Winter geht langsam zu Ende und viele warten sehnsüchtig auf die ersten warmen Sonnenstrahlen. Dies gilt vor allem für jene, die unter den dunklen Monaten körperlich und seelisch besonders leiden. Antriebslosigkeit, Unlust, Konzentrationsmangel und Müdigkeit, Kennzeichen einer typischen Winterdepression, bessern sich oft erst mit dem Frühling.
Was tun gegen Vitaminmangel?

Medizinische Studien belegen immer wieder: Vitaminmangel ist eine häufige Ursache für diverse Krankheiten und mangelnde Fitness. Zusätzlich ist der alltägliche Stress in Job und Familie ein echter Vitaminkiller. Um den täglichen Vitaminbedarf ausreichend zu decken, gilt die Formel fünf Mal am Tag Obst und Gemüse essen. Dies entspricht einer Menge von ca. 600 g. Die Meisten schaffen aber kaum die Hälfte.
Wenn der Gang zur Toilette eine Qual ist

Bei frostigen Wintertemperaturen heißt es sich warm anziehen. Denn nicht nur Hals und Nase leiden bei Minusgraden, sondern vor allem die weibliche Blase ist bei Kälte sehr anfällig für Entzündungen. Und wen es einmal erwischt hat, sollte sich künftig gut davor schützen.
Dem Immunsystem per Darmsanierung unter die Arme greifen

Mit der beginnen Erkältungszeit arbeitet unser Immunsystem wieder auf Hochtouren. Doch nicht allein die ungünstige feuchtkalte Witterung sowie Viren und Bakterien fordern unsere Abwehrkräfte. Auch so manches Medikament schwächt unsere körpereigene Abwehr. Besonders Antibiotika, die oft bei Atemwegsinfektionen verschrieben werden, bekämpfen nicht nur erfolgreich Krankheitsbakterien sondern reduzieren jene Darmbakterien, die für ein funktionierendes Immunsystem so wichtig sind.
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Trocken oder feucht - wie versorgt man Wunden eigentlich richtig?

Die Wundversorgung hat sich in den letzten Jahren medizinisch erheblich weiterentwickelt. Um eine schnellere Heilung und weniger Narbenbildung zu erreichen, stehen heute neue Behandlungsmethoden zur Verfügung - auch bei den kleinen Verletzungen im Haushalt. Feuchte Schnellverbände sind eine echte Alternative zum klassischen Pflaster.
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Fieber besser umsichtig behandeln

Das erste unübersehbare Anzeichen für eine Krankheit ist der Anstieg der Körpertemperatur. Der Kopf glüht, die Glieder schmerzen und man wird von Schüttelfrost geplagt. Fieber ist zwar unangenehm, aber es ist ein wichtiger Teil der körpereigenen Abwehr.
Im neuen Schuljahr heißt es wieder: Achtung Kopfläuse!

Kaum geht der Sommer zu Ende, steht mit der neuen Heizperiode ein schon verdrängtes Problem bei vielen Familien wieder auf dem Programm: der Kampf gegen die Kopfläuse. Lange Zeit glaubte man, sie seien in Mitteleuropa so gut wie verschwunden. Doch seit einigen Jahren zeigen die Statistiken der Gesundheitsämter jährlich steigende Zahlen. Kopflausbefall gehört inzwischen nach den Erkältungskrankheiten zu den häufigsten Infektionskrankheiten bei Kindern und sind kein Zeichen mangelnder Hygiene.
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Im Urlaub die Reiseapotheke nicht vergessen!

Gerade in der schönsten Zeit des Jahres tut man gerne des Guten zu viel: zu viel Essen, zu viel Sport, zu viel Sonne, zu viel Feiern und schnell ist es dann mit dem Spaß erstmal vorbei. Wer sofort die richtigen Mittel für die typischen Urlaubswehwehchen parat hat, hat gute Chancen rasch wieder fit zu sein um die Ferien genießen zu können.
Besser reisen ohne Verdauungsprobleme!

Bei vielen Menschen stehen Jahr für Jahr im Urlaub die gleichen Probleme an: Entweder die Verdauung reagiert mit Verstopfung oder man ist ausgerechnet an den schönsten Tagen des Jahres an die Toilette gefesselt. Dabei gibt es Mittel und Wege der Verdauung rechtzeitig unter die Arme zu greifen.
Sonnenallergie, Mallorca-Akne oder einfach Hitzepickel?

Sowohl die Erscheinungsformen als auch die Ursachen sind nicht leicht zu trennen. Ob Pickel, Pusteln oder Quaddeln, gemeinsam ist allen, dass sie in Verbindung mit Sommer und Sonne auftreten und den Betroffenen das Sonnenbaden meist gründlich vermiesen.
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Frühjahrsmüdigkeit ist keine Einbildung

Jahreszeitenwechsel bedeutet für den Körper Hormon-Umstellung. Viele Menschen leiden unter dem Wechsel von der kalten zur warmen Jahreszeit: Sie fühlen sich schlapp und müde und dass obwohl die Sonne und die wärmeren Temperaturen eigentlich dazu einladen draußen wieder aktiv zu werden. Die Gartenarbeit ruft und auch die Walkingstöcke wollen wieder bewegt werden. Doch der Körper hat im Winter seine Energien auf Sparflamme gestellt und soll nun mit der Sommerzeit wieder zur Hochform auflaufen.












